
Das Präventionsmobil dient dabei als barrierefreie und niederschwellige Anlaufstelle im öffentlichen Raum. Wichtig ist den Beamtinnen und Beamten neben der fachlichen Aufklärung vor allem der direkte und persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Im Fokus der diesjährigen Tour stehen wieder drei zentrale Schwerpunktthemen der Kriminalitätsbekämpfung:
Aktuelle Betrugsmaschen: Aufklärung über gängige Phänomene wie den Schockanruf, den Enkeltrick, falsche Polizeibeamte oder Messengerbasierte Betrugsversuche. Die Experten erklären, wie Betrugsversuche rechtzeitig erkannt werden und wie sich Betroffene im Fall der Fälle richtig verhalten.
Einbruchschutz für Wohnung, Haus und Keller: Fachkundige Tipps zur mechanischen und elektronischen Sicherung des eigenen Wohnraums und Nebengelasses gegen ungebetene Gäste.
Diebstahlschutz: Praktische Ratschläge zum Schutz des eigenen Eigentums im öffentlichen Raum sowie beim Fahrrad- und Fahrzeugschutz.
Über die individuelle Beratung hinaus halten die Beamtinnen und Beamten umfangreiches Informationsmaterial bereit. Zudem demonstrieren die Präventionsexperten anhand von praktischen Anschauungsobjekten, wie wirksame Sicherheitstechnik an Fenstern und Türen in der Praxis funktioniert.
Eine Besonderheit erwartet die Besucherinnen und Besucher am 3. September in Zwenkau: Das Präventionsmobil ist gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr am Kap Zwenkau, Hafenstraße 1, im Einsatz. Neben den klassischen Präventionsthemen wird auch über Sicherheit auf und an den sächsischen Gewässern informiert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Bootsmotoren und andere hochwertige maritime Gegenstände (z. B. Ferngläser) zu gravieren. Dies kennzeichnet die Gegenstände, dient der Diebstahlprävention und ist kostenlos. Wichtig: Zur Gravur wird ein Eigentumsnachweis des Motors, Bootes o. Ä. sowie ein Personalausweis der Bootseignerin bzw. des Bootseigners benötigt.
Das Präventonsmobil macht Station in Borna
PM, Polizeidirektion Leipzig (Foto: Polizeidirektion Leipzig)